Schwabenreporter

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Do

00:00:00: not buy it!

00:00:01: Heute bei mir zu Gasse, liebe Isabel Hausser.

00:00:04: Sie ist Ernährungs- und Gesundheitsberaterin und mit ihr spreche ich heute über das Thema Darmgesundheit.

00:00:09: Denn die betrifft uns ja wirklich alle und ein gesunder Darm ist eigentlich unverzichtbar.

00:00:14: Isabel, ich freue mich ganz doll, dass du heute da bist.

00:00:16: Schön, dass ich da sein darf.

00:00:18: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:19: Sehr gerne.

00:00:19: Ich habe eigentlich so viele Fragen.

00:00:20: Also es wird, ich freue mich sehr, aber ich habe mich sehr auf das Gespräch gefreut.

00:00:24: Ich freue mich, dass du hier bist und wir über den Darm reden, weil du hast auch eine sehr lange Geschichte hinter dir.

00:00:30: Also erzähl uns doch mal.

00:00:31: zum Anfang an.

00:00:32: Wo hast du gestartet und wie ist alles passiert und wie bist du dort gelandet, jetzt wo du heute bist?

00:00:39: Total gerne.

00:00:40: Also, bei mir fing eigentlich alles so aktiv ganz bewusst an, zwanzig, zwanzig.

00:00:44: Bei mir ist damals mein Opa gestorben.

00:00:47: Und es war damals eine richtig krasse, stressige Zeit für mich.

00:00:50: Und ich hatte damals einfach jahrelang schon mein Körper gar nicht richtig gehört und Signal.

00:00:56: Ich hatte davor ganz, ganz viele Krankheiten, wo ich aber gar nicht so bewusst wahrgenommen habe oder immer davon gedacht hätte, es wäre normal, schilddrösen Unterfunktion.

00:01:05: Asthma zum Beispiel, ich hatte immer wieder Emblehungen.

00:01:09: eigentlich durchweg seit Kind an und dachte einfach immer, das wäre normal, jeder hat das, jeder hat diese Verdauungsprobleme als normal, wenn man einmal in der Woche aufs Klo gehen kann.

00:01:19: Und ich habe das einfach immer wieder überhört, ich habe dann einfach Tabletten genommen, um die Beschwerden zu lindern und zwanzig.

00:01:27: Zwanzig war das Ganze dann so, dass gar nichts mehr ging.

00:01:29: Also das Fass ist wirklich übergelaufen.

00:01:31: Ich konnte damals noch zehn Lebensmittel essen.

00:01:34: Ich habe nichts mehr vertragen.

00:01:35: Ich habe jeden Tag Schmerzen gehabt.

00:01:38: Mir ging es total schlecht.

00:01:39: Und das war genau zu der Zeit, wo einem eigentlich empfohlen wurde Anfang zwanzig zwanzig.

00:01:44: Gehe nicht ins Krankenhaus, gehe nicht zu den Ärzten.

00:01:47: Und ich war wirklich von Woche zu Woche bei irgendeinem anderen Arzt.

00:01:51: Natürlich erst beim Hausarzt, dann bei Fachärzten wie Gastroenterologen.

00:01:55: Und bei jedem Arzt hast du halt auch mal so diese lange Wartezeit, wo du dann, ja, bevor du dann auf diese Diagnose wartest, weil bei jedem Arzt hoffst du dir natürlich, okay, jetzt kommt endlich jemand und sagt, was ist da?

00:02:07: Und ich hab dann wirklich lange gebraucht, also ich glaub, es waren ein bis eineinhalb Jahre, bis ich überhaupt Diagnosen bekommen hab.

00:02:13: In der Zeit hab ich auch viele viel Diagnosen bekommen, also es wurde bei mir teilweise auch vieles auf die Psyche geschoben.

00:02:20: Oder ich wurde zum Therapeuten zum Beispiel geschickt.

00:02:22: Und ich habe dann nach und nach, final, dann bei der Magen-Darm-Spiegelung dann rausgefunden, dass ich Reflex hab, also Sodbrennen, deswegen hab ich nichts mehr vertragen.

00:02:34: Mir wurde damals beim Arzt gesagt, okay, du musst für immer mit deinen Problemen leben.

00:02:39: Und ich konnte mir das damals einfach nicht vorstellen.

00:02:41: Ich konnte damals noch zehn Lebensmittel essen.

00:02:43: Und Essen war für mich damals das Wichtigste auf der ganzen Welt.

00:02:46: Ich hab Essen geliebt, ich lieb Essen immer noch.

00:02:49: Das war für mich damals so krass und ich hatte es so einfach total schlimm, diese Diagnose zu bekommen.

00:02:56: Eine innere Stimme in mir hat aber immer gesagt, guck nach der Ursache, guck nach der Ursache.

00:03:02: Es gab ein Leben vor diesen Diagnosen.

00:03:05: Es muss doch auch eine Lösung dafür geben.

00:03:07: Und ich habe dann wirklich Wochen, Monate lang auch im Internet recherchiert.

00:03:11: Ich habe Bücher gelesen.

00:03:13: Ich bin zu Hypractikern gegangen und habe dann einfach immer mehr Baustellen aufdecken können und habe dann diesen Weg gestartet, nicht nur zu gucken, was habe ich für Symptome oder was habe ich für Erkrankungen, sondern was für eine Ursache haben die ganzen.

00:03:27: Ich habe dann eben so nach und nach bei verschiedenen Ärzten, bei verschiedenen Tests sich gemacht habe, zum Beispiel Stuhltests, Atemgastests, habe ich dann immer mehr Krankheiten rausgefunden, die ich eigentlich hatte, aber die letztendlich die Ursachen waren für meine Erkrankungen.

00:03:42: Das war so dieser Step, wo ich dann gemerkt habe, okay, das ist so krass, was ich jetzt alles rausgefunden habe.

00:03:48: Es muss doch dagegen eine Lösung geben.

00:03:50: Und gegen die Erkrankungen, die ich damals hatte, gab es keine Lösung.

00:03:53: Da wurde mir gesagt, man kann nichts dagegen tun.

00:03:56: Aber gegen die Symptome oder gegen die Ursachen von dem Ganzen gab es Lösungen.

00:04:00: Und dann habe ich angefangen, mein Darm zu entgiften.

00:04:03: Ich habe angefangen, meine Leber zu entgiften, meine Nebenen zu stärken, Schwermetalle auszuleiten.

00:04:08: Das waren alles bei mir Ursachen.

00:04:10: Und ich habe dann einfach gemerkt.

00:04:11: So krass, nach Wochen schon.

00:04:14: Du kannst jetzt auf einmal ein Lebensmittel mehr ist.

00:04:16: Dann hatte ich auf einmal statt zehn nur elf Lebensmittel.

00:04:19: Und so ging das immer wieder weiter hoch.

00:04:21: Ich hab damals auch krass meiner Nährung umgestellt, also quasi antientzündlich mechanärt und konnte damit einfach total viel erreichen und konnte einfach Schritt für Schritt immer mehr Erkrankungen loswerden und Symptome.

00:04:32: Daraus ist dann eben auch dieser Wunsch entstanden.

00:04:35: Hey, es gibt so viele Menschen, denen es ähnlich gibt wie dir.

00:04:38: Es gibt so viel Reizdarm betroffen.

00:04:40: Ich hatte ja damals auch diese Diagnose Reizdarm bekommen von meinem Arzt.

00:04:43: und man kann nichts dagegen tun.

00:04:45: Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man sich so hilflos fühlt, weil man denkt, man muss für immer damit leben und ich möchte einfach anderen Menschen helfen.

00:04:54: Und deswegen habe ich dann eine Ausbildung nochmal gemacht als Ernährungsberaterin, um mich erweitert zu bilden und möchte einfach heute andere Betroffenen, die ähnlich denen es ähnlich geht wie mir, damals, helfen und auch eine Hoffnung geben.

00:05:09: Ich kriege so oft auch Nachrichten, hey, du bist so ein Vorbild für mich, weil ich weiß, dass es möglich ist, seine Symptome zu verändern und zu verbessern, auch wenn gesagt wird, man kann nichts dagegen tun.

00:05:20: Und ich habe einfach das Gefühl, das ist so meine Seelenaufgabe.

00:05:23: Dafür bin ich hier, deswegen habe ich die Erkrankungen bekommen, damit ich anderen helfen kann.

00:05:26: Und deswegen mache ich heute das, was ich mache.

00:05:30: Isabel, erst mal vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast, weil es ist glaube wirklich nicht so leicht darüber zu sprechen, wenn der Weg auch so schwer gescheint hat, aber umso schöner, dass du dann jetzt... wieder irgendwie geheilt bist, willst du sagen, du bist mittlerweile geheilt?

00:05:46: Ja, also ich habe damals, also ich habe vor mir die, wozu?

00:05:50: Herren die können es nicht sehen, also ich habe eine Liste mit ungefähr zwanzig verschiedenen Symptomen, die ich damals hatte unter Krankungen, weil ich mir das einfach nicht merken kann, weil es so krass viele Dinge waren und ich habe ungefähr neunzig Prozent los geworden.

00:06:03: Ich habe gewisse Dinge, die sind tatsächlich wirklich echt schwer los zu werden, auch in Richtung Autimunerkrankungen und so, aber meine Symptome sind wirklich so, dass ich sagen kann, ich habe wieder ein normales Leben, ich kann zum Essen gehen, wenn ich Bock habe, ich kann mich mit Freunden treffen, ich muss nicht jedes Mal mein Essen selber mitbringen, ich kann in Urlaub gehen und ich bekomme nicht sofort irgendwelche Symptome.

00:06:24: und diese Dinge, die ich heute noch habe, die sind so klein und so selten, dass ich einfach damit leben kann.

00:06:29: und ich bin ja auch noch gar nicht am Ende von meiner Heilreise, sondern möchte wirklich allen zeigen, hey, es ist möglich, wirklich auch alles zu verbessern oder los zu werden.

00:06:39: Kannst du sagen, was so deine erste Schlüsselerkenntnis war, wo du gemerkt hast, okay, wow, das bringt wirklich was.

00:06:46: Aber jetzt könntest du bergauf gehen?

00:06:48: Ja, meine erste Schlüsselerkenntnis war, ich habe ja da schon ein paar Wochen meine Ernährung komplett umgestellt.

00:06:54: Ich habe jeden Tag fünfhundert Milliliter Sellerie-Saft nüchtern getrunken auf nüchternen Magen, wo super ist für das Magen-Darm-System.

00:07:01: Ich habe Schwermetalle ausgeleitet durch einen Smoothie mit Blau-Bern, Spirulina, geersten Krass-Saff-Pulver.

00:07:08: und habe mich komplett antienszündlicher.

00:07:10: Nähr hat alles umgestellt und es ging dann mehrere Wochen und dann dachte ich mir, ich probiere jetzt mal ein Lebensmittel aus.

00:07:16: Und das war damals Tomaten.

00:07:18: und Tomaten ist eigentlich das, wo man sagt, okay, wenn du Reflux hast, großen Bogen drum machen, tu Tomaten meiden.

00:07:24: Und ich habe damals eine halbe Tomate gegessen und ich weiß noch, ich war damals dann da gesessen nach dem Essen und habe gewartet und gewartet, weil das hat auch oftmals dauert.

00:07:32: Das war mir waren es immer so zwei Stunden, dann kam die Symptome.

00:07:35: Und dann war ich drei, vier, fünf Stunden, hat mir sehr gar nichts passiert.

00:07:39: Da dachte ich mir so krass, ich kann jetzt einfach eine Tomate essen.

00:07:42: Das ist so eine Sache, wo eigentlich so selbstverständlich ist, eine Tomate zu essen.

00:07:46: Und ich habe das damals so krass gefeiert.

00:07:48: Und das war so das Zeichen für mich, hey, es geht.

00:07:50: Und natürlich ging es dann nicht so vor, dass ich dann ein Tomatensalat und fünf Tomaten auf einmal essen konnte.

00:07:55: Aber ich konnte die Monate vorher gar nicht vertragen.

00:07:58: Ich konnte eigentlich selbst über diesen zehn Lebensmittel, die ich vertragen habe.

00:08:02: Selbst da hatte ich eigentlich immer Symptome, nur halt nicht so krasse Symptome wie jetzt bei anderen Lebensmitteln.

00:08:07: Aber ich habe dann einfach gesehen, hey, so cool, es geht einfach, es funktioniert.

00:08:11: Also das dir über die letzten fünf Jahre richtig viel Wissen angesammelt und das wollen wir jetzt natürlich auch hier ins Radio bringen.

00:08:18: Aber wir starten jetzt mal ganz von vorne.

00:08:20: Okay, der Darm ist sehr wichtig.

00:08:22: Warum ist er wichtig?

00:08:23: Was macht unser Darm alles?

00:08:24: Warum muss es ihm gut gehen?

00:08:26: Also der Darm ist eigentlich das Zentrum von allem.

00:08:29: Es wird davon ausgegangen, dass bis zu achtzig Prozent des Immunsystems an unserem Darm sitzen.

00:08:33: Und jeder weiß, wie wichtig das Immunsystem ist.

00:08:36: Und wenn unser Immunsystem einmal nicht richtig arbeitet, dann kann eigentlich so ziemlich jede Krankheit ausbrechen.

00:08:42: Und deswegen ist es so so wichtig, dass wir unseren Darm stärken.

00:08:45: Und unser Darm hängt auch mit ganz vielen anderen Systemen zusammen und mit anderen Organen.

00:08:51: Es ist ja ein Entgiftungsorgan.

00:08:53: Und zum Beispiel arbeitet er auch sehr viel mit unserer Leber zusammen.

00:08:56: Unsere Leber ist eigentlich unser wichtigstes Entgiftungsorgan.

00:08:59: Und wenn der Darm nicht richtig funktioniert, dann kann auch die Leber gar nicht richtig funktionieren.

00:09:03: Ich bemerke das auch immer wieder an den Beratungen, dass mir dann Klienten sagen, ich erinnere mich so gesund.

00:09:09: Warum habe ich diese Probleme?

00:09:10: Ich mache jedes Jahr zwei Leberreinigungen.

00:09:14: Aber die Frage ist ja... funktioniert dein Darm.

00:09:16: Und deswegen, der Darm, der hängt mit ganz vielen verschiedenen Systemen zusammen, auch mit unserem Gehirn, die Darm-Hirn-Achse, der Vagus-Nerv.

00:09:25: Ganz viele Leute haben auch Symptome und wissen am Anfang gar nicht, dass es mit dem Darm letztendlich zusammenhängt.

00:09:32: Und deshalb ist es so so wichtig, weil der Darm eigentlich ja, wie so wie so eine Mindmap eigentlich immer so in der Mitte ist und mit allen Systemen so zusammenhängt, dass wir immer auch Richtung Darmdenken, wenn wir chronische Beschwerden haben.

00:09:44: Wenn unsere Darmen krank ist, was können wir alles bekommen?

00:09:47: Also wie spiegelt es sich wieder, wenn der Darmen krank ist?

00:09:50: Also oftmals sind es ganz am Anfang Dinge, die wir vollkommen für normal halten.

00:09:55: Bei mir war es zum Beispiel Müdigkeit oder dass man nicht regelmäßig aufs Klo gehen kann.

00:10:00: Das war für mich damals total normal.

00:10:02: Und auch Blähungen.

00:10:04: Ich habe die Sachen einfach nicht ernst genommen und ich habe die auch nicht in Verbindung mit dem Darmen gesehen.

00:10:09: Das sind Sachen, die sein können.

00:10:11: Es kann auch sein, viele leiden unter Konzentrationsprobleme, so genanntes Brain Fog, dass die dann merken, das war bei mir auch so krass.

00:10:19: Ich hab damals einfach gedacht, okay, ich bin halt irgendwie, hört sich jetzt blöd an, aber ich bin halt irgendwie dumm, ich kann mir die Sachen nicht so gut merken.

00:10:25: Und ich war damals auch, mein Mann hat mich immer geschumpfen, hat immer gesagt, ich hab dir das doch letztens erzählt, hast du dir das nicht gemerkt?

00:10:32: Und das kennt man ja von Ehepartnern, dass die so miteinander reden.

00:10:35: Und ich dachte, das ist einfach voll normal.

00:10:37: Ja, gut, ich hab halt nicht hingehört.

00:10:39: Aber das ... ist einfach nicht normal.

00:10:41: Diese ganzen Symptome, es ist nicht normal, wenn man Blähungen hat und es ist immer wichtig, dass unser Körper auch wieder alles ausscheidet, wo er los werden will über den Stuhlgang zum Beispiel.

00:10:51: Und das sind oftmals einfach so kleine Symptome.

00:10:55: wo man im Alltag gar nicht unbedingt daran denkt.

00:10:58: Und diese kleinen Symptome, also auch mein Appell an dich, wenn du keine ernst zu nehmenden Erkrankungen hast und du hast jetzt ab und zu Nachmittagsmüdigkeitstief oder merkst einfach, okay, du kannst nicht so oft aufs Klo gehen, nimm die Sachen rechtzeitig ernst, weil oftmals ist es dann einfach schon sehr spät und es ist dann auch sehr lang notwendig, dass diese Symptome dann letztendlich auch wieder weggehen.

00:11:23: Das wäre jetzt also meine nächste Frage gewesen, wenn ich jetzt als Person feststelle, okay, ich habe Blähungen irgendwie auch Verstopfung öfters und ja, okay, das hat man halt mal.

00:11:32: Aber wann würdest du sagen, wann sollte man was ändern?

00:11:34: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, ich würde sie zurückdrehen, als ich noch Jugendlich war und als ich schon die ersten Symptome hatte.

00:11:41: Es waren damals noch Kleinigkeiten und es waren nur Blähungen.

00:11:44: Aber ich würde sofort was dagegen machen, weil unser Körper, das ist unser Freund und das ist nicht unser Feind, er arbeitet nicht gegen uns.

00:11:51: Der normale Zustand von unserem Körper ist, dass wir symptomfrei sind, dass wir uns wohlfühlen, dass wir nicht müde sind.

00:11:58: Und wenn du diesen Zustand nicht hast, dass du irgendwelche Beschwerden hast, dann schau, dass du frühzeitig guckst, was da die Ursache ist.

00:12:07: und dass du dann einfach die Möglichkeit hast, was noch schnell, was noch einfach funktioniert, ohne deine komplette Ernährung umzustellen und wirklich diesen großen Weg zu gehen mit Schwemmetallentgiftung

00:12:18: etc.,

00:12:18: wie ich damals gemacht habe.

00:12:20: Also so früh wie möglich, weil es ist nicht normal.

00:12:23: Letzte Woche waren wir im Urlaub nicht mit meinem Mann und wir hatten da die Diskussion, weil ich auch gesagt habe, es ist nicht normal, weil man Nachmittagsmüde ist und dann diesen Nachmittagsschlaf braucht.

00:12:33: Weil das ist doch so normal.

00:12:34: Man denkt dann immer, okay, mein Mann hat mir das dann so sick.

00:12:37: Das ist normal, ältere Leute erst vierzig.

00:12:40: Machen Nachmittag einen Nachmittagsschlaf.

00:12:42: Also klar, wenn ich am Tag vorher nur sechs Stunden oder fünf Stunden geschlafen habe, dann ist klar, dann ist es gut, wenn man Nachmittagsschlaf hat.

00:12:49: Aber wenn man genügend schläft, das sind so Sachen, das ist nicht normal.

00:12:53: Unser Körper arbeitet für uns.

00:12:55: Das ist unser Freund und der Normalzustand ist immer, dass wir wirklich symptomfrei sind.

00:13:01: Okay, ich mache auch sehr gerne Nachmittagsschläfchen.

00:13:05: Ich schlafe auch nicht so so viel.

00:13:07: Deshalb ist das vielleicht okay.

00:13:10: Okay, große Weg, aber natürlich am besten Schritt für Schritt.

00:13:13: Wie starten wir als erstes?

00:13:15: Was kann man tun in erster Linie?

00:13:17: Die Hauptfrage, nach der ich gehe, in meinen Beratungen, ist immer die Ursache.

00:13:22: Viele gucken, wie kriege ich die Symptome weg.

00:13:25: Wenn du Schlafprobleme hast, wenn sie abends vielleicht Schlaftabletten oder Nahrungsergänzungsmittel, Aminosäuren oder Magnesium, die uns an Schlaf unterstützen.

00:13:34: Oder wenn ich z.B.

00:13:35: Sod brennen habe, nehmen sie Medikamente, wo die Markensäure hemmen.

00:13:40: Aber diese Dinge, die helfen uns nicht dabei, die Ursachen zu beheben.

00:13:45: Die Frage, die langfristige Frage ist immer, was ist die Ursache?

00:13:48: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man gucken kann, ob sein Damen richtig arbeitet.

00:13:53: Eine Möglichkeit, wo ich super super gerne nutze, sind Stuhltests.

00:13:57: Die kann man manchmal, das bietet nicht jeder Gastroenterologe an, aber bei manchen Gastroenterologen kann man die machen.

00:14:04: Man kann die auch bequem nach Hause zu sich bestellen lassen.

00:14:07: Das Problem mit den Stuhltests ist, das ist immer eine Momentaufnahme.

00:14:10: Also die sind statistisch auch noch nicht so weit, dass die sagen können, okay, das ist jetzt eine offizielle Untersuchungsmethode.

00:14:16: Deswegen ist das, denke ich, auch so ein Kostenthema bei den Ärzten, weswegen die das oftmals auch nicht anbieten.

00:14:23: was man eigentlich gucken kann, aber das ist ja mit dem Blut genauso.

00:14:26: Man kann im Blut, auch wenn man hat immer eine Momentaufnahme, es kann immer sein, morgen hast du vielleicht andere Blutwerte, ist auch abhängig von Dingen wie was habe ich gegessen oder wie ist mein Stresslevel, wie war mein Schlaf, aber das bietet so einen ganz coolen Blick darauf.

00:14:41: Wie ist mein Darm so jetzt aktuell aufgebaut?

00:14:44: Und ich finde das auch ziemlich zuverlässig, weil man das natürlich dann auch mit den Symptomen vergleicht.

00:14:49: Also man sollte das natürlich nicht als alleiniges Merkmal verwenden, um zu gucken, was ist die Ursache, sondern mit vielen anderen Dingen vergleichen.

00:14:57: Aber man kann mit diesen Stuhltest gucken, wie die Darmbakterien aufgestellt sind, also ob man eine sogenannte Dysbioser hat, so viele schlechte Darmbakterien, zu wenig gute Darmbakterien, ob Entzündungen im Darm sind.

00:15:09: wie die Bauchspeicheldrüse arbeitet, ob man einen löchrigen Darm hat, also das leaky gut, ob die Enzyme richtig zum Verdauen produziert werden von der Bauchspeicheldrüse.

00:15:19: Und das bietet so eigentlich eine coole Momentaufnahme, wo man gucken kann, wie ist so meine Darmgesundheit.

00:15:27: Ich habe bisher noch niemanden gehabt in meinen Beratungen, bei denen diese Stuhltests komplett hundertprozent cool waren.

00:15:34: Aber wenn man noch weitergucken möchte, es ist halt oftmals nicht nur da, sondern oftmals sind einfach auch andere Systeme mit dabei, wie zum Beispiel die Leber, dann kann man da zum Beispiel noch Blutwerte machen lassen.

00:15:45: Mit der Leber ist es ein bisschen tricky, weil wenn ich zum Beispiel eine geschwächte Leber habe, ganz viele Menschen haben eine geschwächte Leber und ich merke das dann nicht sofort in den Blutwerten.

00:15:54: Wenn die Blutwerte dann wirklich schon nicht passen, diese typischen Blutwerte, GPT, GOT, wo beim Hausarzt gemessen werden, gut von der Krankenkasse übernommen werden.

00:16:02: Wenn die normalbereich sind, dann wird oftmals gesagt, okay, deine Leber ist in Ordnung, aber wenn die dann nicht mehr im normalbereich sind, dann ist es oftmals eine Sache in der Leber, die einfach schon über Jahr, also über einen extrem langen Zeitraum sich quasi entwickelt hat, wenn du eine geschwächte Leber hast und die nicht richtig entgiftet und wir wissen ja jetzt Damen und Leberarbeiten gemeinsam, dann siehst du das nicht sofort in den Blutwerten.

00:16:25: Das ist immer ein bisschen tricky, das rauszufinden.

00:16:27: Ich arbeite da auch gern mit Symptomen.

00:16:29: Gerade so Thema Müdigkeit ist auch so ein typisches Symptom für Leberschwäche.

00:16:34: Man merkt es einfach daran, dass der Körper einfach nicht mehr richtig entgiften kann, wenn die Leber nicht mehr richtig funktioniert.

00:16:40: Es gibt hier noch Tests, zum Beispiel wie den Fibroscan, wo man machen kann, wo man ein bisschen zuverlässiger wie Blutwerte herausfinden kann, ob die Leber gut arbeitet.

00:16:49: Man kann sich dann noch andere Dinge angucken, wie zum Beispiel ... Gerade beim Thema Reizdarm, es wird davon ausgegangen, in achtzig Prozent aller betroffenen Leiten unter der dünneren Febesiedelung sind quasi zu viele Bakterien im Dünder, da wo sie nicht hingehören und da machen sie dann Probleme, die gehören eigentlich in den Dickdarm.

00:17:08: Das kann man über Atemtests rausfinden.

00:17:11: Es gibt dann noch die Möglichkeiten, einen Test auf Unverträglichkeiten zu machen.

00:17:15: Auch das Einfachste, wenn du unter Problemen leidest, ist es vielleicht nur eine Unverträglichkeit, weil es muss gar nichts Großes sein.

00:17:23: Da kann man auch Tests beim Gastroenterologen zum Beispiel machen.

00:17:26: Man kann auch Tests selber zu Hause machen, diese Atemgast-Tests.

00:17:29: Fruktose, Laktose, super einfach rauszufinden.

00:17:32: Hystamin ist ein bisschen komplizierter rauszufinden.

00:17:36: Guck erst mal mit einem Ernährungs- und einem Tontagebuch, ob du eine Unverträglichkeit hast.

00:17:42: Es können dann aber auch komplett andere Sachen sein, wo gar nicht physikalisch in deinem Körper kaputt sind, sage ich jetzt mal.

00:17:47: Kann sein, dass du zu viel Stress hast.

00:17:49: Kann sein, es ist auch super wichtig, nicht was wir essen, sondern wie wir essen.

00:17:54: Also Stichwort achtsame Ernährung.

00:17:56: Also es muss nicht immer was Physikalisches sein.

00:17:59: Und das ist so immer meine Botschaft an alle, auch an dich.

00:18:02: Wenn du das jetzt hier hörst, schau nicht nur, was kann ich gegen die Symptome machen, sondern was ist die Ursache.

00:18:07: Wow, einiges, was man auf jeden Fall tun kann, was unsere Gesundheit, was unseren Darm angeht.

00:18:13: Aber du würdest sagen, der erste Schritt ist es erst mal ärztlich abzuklären.

00:18:17: Also schon zum Arzt gehen sich diese Tests holen zu schauen, ist es vielleicht doch was größeres?

00:18:22: Immer.

00:18:22: In meinen Beratungen ist es immer das Erste, was ich sage, wenn du unter Symptomen leidest über mehrere Jahre hinweg, auch wenn es wirklich Sachen sind, wo du dir noch nicht so viel Gedanken machst, wie zum Beispiel Lehungen.

00:18:34: klärt es erst mal ärztlich ab, um ernstzunehmende Erkrankungen auszuschließen.

00:18:39: Der erste Weg ist für mich immer Magendarmspiegelung, wenn du schon länger unter Beschwerden leidest, weil du weißt ja nie, es kann ja auch der Beginn von einer Autimunerkrankung sein.

00:18:51: Es kann noch sein, dass du eine Krebserkrankung hast.

00:18:53: Das kann man zum Beispiel super meiner Magendahmspiegelung rausfinden.

00:18:57: Es ist cool, dass es ja auch von der Kasse übernommen wird.

00:18:59: Also du hast dadurch keinen Nachteil, außer dass die Einnahme von den Apfel mit denen am Tag vorher ist nicht so angenehm und die Narkose.

00:19:07: Aber es ist so so wichtig, dass wir wirklich ernstzunehmende Erkrankungen ausschließen, weil es bringt mir nichts, wenn ich jemanden in der Beratung da hab und sage, ernähr dich pflanzlich, schau, dass du viel Probiotika und Präbiotika nimmst.

00:19:18: und derjenige vielleicht eine Autimonerkrankung hat oder im schlimmsten Fall sogar Krebs.

00:19:22: Gut, das ist schon mal wichtig, das festzustellen bzw.

00:19:25: festzuhalten.

00:19:26: Geht erst zum Arzt, wenn ihr Symptome spürt und wenn ihr dort dann wart und es irgendwie euch... persönlich dann doch nicht weiterbringt, dann kann man ja auch für sich selbst Sachen machen.

00:19:36: Zum Beispiel fangen wir an mit Stichwort.

00:19:38: Ich weiß nicht, ob wir erst mit Ernährung oder vielleicht mit Alltag anfangen sollen.

00:19:42: Was würdest du sagen?

00:19:43: Wärst du die erste Kategorie, die man vielleicht angehen sollte?

00:19:46: Du meinst jetzt von den Dingen Richtung Ursachenforschung oder was genau meinst du?

00:19:52: Eigentlich Richtung Lösungen finden.

00:19:55: Also wenn man jetzt beim Arzt war oder man weiß vielleicht auch, was man hat, hat vielleicht von den Ärzten Sachen.

00:20:01: aber man kann ja auch so wie du das jetzt gemacht hast.

00:20:04: selbst was tun.

00:20:05: Du hast ja auch mit der Ernährung gestartet, oder?

00:20:08: Ja, das Beste ist immer zu gucken, wenn man dann ernst zu nehmen in der Erkrankung in Ausschließen kann, sind meine Symptome getriggert von meiner Ernährung.

00:20:17: Da empfehle ich jeden Symptom-Tagebuch, also Ernährungs- und Symptom-Tagebuch zu führen und aufzuschreiben, was ich ist und was für Symptome ich dann entwickelt habe, wann ich sie entwickelt habe, was ich getrunken habe, wie viel ich getrunken habe.

00:20:29: Das ist in der Praxis gar nicht so einfach, dann rauszufinden, lag es jetzt an der an dem Leberkäse wecken oder magst du jetzt an der Cola, die ich getrunken habe?

00:20:37: Also das verbindet oftmals auch so ein bisschen, ja, dass man über längere Zeit das Ernährungstagebuch führt.

00:20:43: Das ist so das erste Ernährungstagebuch führen und es ist auch relativ einfach.

00:20:48: Das habe ich damals auch gemacht.

00:20:50: Ich hab damals mir auch viele Bücher bestellt und mich selber auf dem Thema weiterentwickelt oder mich selber auf dem Thema weitergebildet und hab mir einfach so viel Infos.

00:21:01: Ich war wie so ein Schwamm.

00:21:01: Ich hab alles einfach aufsorgen wollen.

00:21:03: Ich hab auch wissen wollen, was da im Körper passiert, weil ich das einfach dann besser verstanden hab, warum mein Körper so reagiert.

00:21:10: Ich hab mich im Internet viel schlau gelesen.

00:21:11: Aber das ist eigentlich genau die Sache, wo ich heute gar nicht mehr so empfehle, weil ... Gerade im Internet steht so viel und ich habe mit meiner Heilreise viel zu viel Zeit verwendet, um zu gucken, was kann ich selbst gegen meine Erkrankung tun.

00:21:27: Und ich wünschte, wenn ich die Zeit zurückgedreht hätte natürlich, es wäre cool gewesen, wenn ich dieses Wissen, was ich heute habe, damals schon gehabt hätte, dann hätte ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen.

00:21:37: Und dann hätte ich auch nicht so lange gebraucht.

00:21:39: Und ich finde es immer super, super wichtig, gerade wenn man selber merkt, anstatt selber rumzudoktern und viel auszuprobieren, wo so viel Zeit verloren geht, wo einfach viel weiteres passieren kann im Körper, dass man sich professionelle Hilfe sucht.

00:21:52: Zum Beispiel bei einem Heilpraktiker oder bei der Ernährungsberatung, Gesundheitsberatung, wo einfach ein bisschen intensiver hingeguckt wird Richtung Ursachenforschung.

00:22:02: Jetzt beim Hausarzt zum Beispiel, der auch generell ja auch nicht so viel Zeit dafür hat Richtung Ursachen.

00:22:06: Sachen Forschung zu gehen.

00:22:07: Und das ist auch immer so mein Appell, wenn du selber nicht weiter kommst, guck, dass du dir irgendwo Hilfe suchst von Menschen, die darauf geschult sind und die sich einfach ein bisschen besser auskennen.

00:22:16: Weil ich erlebte es auch immer wieder, dass viele Menschen einfach immer so ganz taub in die ganze Sache reingehen und ganz blind dann einfach irgendwelche Nachungsergänzungsmittel nehmen, weil das wurde im Internet auf irgendeiner Seite empfohlen oder von irgendeinem Influencer.

00:22:32: Und die Frage ist ja immer, wer hebt es da eine Ursache?

00:22:35: Und hast du wirklich einen Mangel?

00:22:37: Also gerade auch beim Thema Blutwerte und Nahrungsergänzungsmittel, guck mal konkret, ob sie ja das überhaupt fehlt.

00:22:43: Ich habe damals auch wirklich jahrelang, habe ich Geld rausgegeben für Nahrungsergänzungsmittel.

00:22:48: so viel, die beste Qualität natürlich immer.

00:22:51: Und gerade beim Thema Nahrungsergänzungsmittel fehlt dir dieser Stoff überhaupt im Körper.

00:22:57: Und wenn dein Darm nicht richtig funktioniert, solltest du erst mal gucken, dass dein Darm funktioniert, damit dein Körper das überhaupt richtig verwerten kann.

00:23:03: Einiges zu tun, also nicht einfach blind reingehen.

00:23:07: Wenn ich das jetzt alles weiß und vielleicht in kleinen Schritten anfangen kann, hast du so konkrete Lebensmittel, die dem Darm gut tun und ich eben auch auf der anderen Seite, die dem Darm nicht so gut tun.

00:23:17: Fangen wir mal an mit den Dingen, die uns am Darm gut tun.

00:23:20: Probiotika, Präbiotika sind ganz, ganz wichtig bei einer darmfreundlichen Ernährung.

00:23:26: Probiotika sind die Darmbakterien, das kann man zum Beispiel über fermentiertes Gemüse, Sauerkraut zum Beispiel zu sich nehmen, richtig cool.

00:23:34: einfach zu jeder Mahlzeit immer ein Esslöffel fermentiertes Gemüse.

00:23:38: Da auch super wichtig darauf zu achten, dass es nicht erhitzt ist, wenn du es kaufst, also nicht dieses typische Sauerkraut, wo du in einem kleinen Päckchen zum kaufen kriegst, sondern wirklich bei etwas, wo nicht erhitzt ist, also im besten Fall selber gemacht.

00:23:50: ohne Zusätze, ohne Zucker.

00:23:52: Das ist richtig cool.

00:23:53: Beim Thema Probiotika ist mir auch nochmal super wichtig zu sagen, es gibt ja auch diese typischen Pulver, die man mit Wasser anrührt oder Kapseln in der Apotheke zu kaufen, dass ich das immer wieder beobachte, dass einfach irgendein Präparat genommen wird.

00:24:07: Und letztendlich ist es ja so, es gibt ja ganz viele verschiedene Bakterienstämme und die Frage ist ja, Welcher Bakterienstamm fehlt dir denn, wenn du jetzt irgendein Probiotika nimmst und die ist und du hast diese Bakterien schon, dann kann es natürlich sein, dass du vielleicht dann von mehr Symptome bekommst, weil du dann zu viele hast.

00:24:27: oder du merkst gar nichts, schmeißt das Geld zum Fenster raus.

00:24:29: und gerade da finde ich dieses Stuhltest so cool.

00:24:32: Da kann man wirklich gucken, welche der wichtigsten Darmbakterien fehlen mir und gezielt dann Probiotika einsetzen.

00:24:38: Das finde ich ein ganz, ganz cooles Werkzeug, um dann seine Darmbakterien wieder aufzubauen.

00:24:43: Super wichtig zum Probiotika ist auch immer Präbiotika zu nehmen.

00:24:46: Präbiotika ist das Futter von den Darmbakterien.

00:24:50: Nur alleine Präbiotika oder nur alleine Präbiotika bringt nichts, beides immer in der Kombination einnehmen.

00:24:56: Das kann man zum Beispiel über die natürliche Art und Weise, über Obst und Gemüse zum Beispiel, Skikoreen hält, ist sehr präbiotisch.

00:25:03: Man kann das Ganze aber auch in synthetisch hergestellter Form zu sich nehmen, zum Beispiel über Karzienfasern oder über PHGG-Pulver.

00:25:11: Und da einfach diese Kombination, damit deckt man schon ganz, ganz viel ab, wenn man sich probiotisch und präbiotisch ernährt.

00:25:18: Ganz wichtig, weil ich es vorhin angesprochen habe mit der Dünn-Darm-Phebesiedelung, solltest du uns an der Dünn-Darm-Phebesiedelung leiden.

00:25:24: Solltest du vorsichtig sein mit Probiotika und Präbiotika, weil du fütterst dann die Dombakterien im Dünndarm wieder und da gehören sie ja nicht hin.

00:25:32: Es ist super wichtig da eher mit Probiotika aufzupassen.

00:25:35: Also es ist nicht immer geeignet, aber in ninety-fünf Prozent der Fälle ist es auf jeden Fall super.

00:25:41: Dazu ist es auch super wichtig, viele Ballaststoffe zu essen, viel Obst, viel Gemüse.

00:25:47: und auch leberfreundlich, also auch auf sein Fettkonsum zu achten.

00:25:54: Jedes Mal, wenn wir Fett zu uns nehmen, dann schüttelt unsere Lebergeilenflüssigkeit aus, sondern kann sie sich nicht mehr so auf die Entgiftungsfunktion fokussieren.

00:26:04: Und das finde ich immer super, super wichtig, Darm und auch Leber zu betrachten.

00:26:08: Also die Leber gehört immer zur Darmgesundheit auch mit dazu.

00:26:11: Und deswegen sehe ich die auch in einer darmfreundlichen Ernährung.

00:26:15: Die typischen Dinge, die unser Damen nicht mag, sind Zucker zum Beispiel oder Alkohol, mag unser Damen nicht.

00:26:21: Es gibt dann noch so ein paar Themen, wo ein bisschen drüber gestritten wird.

00:26:25: Ich bin generell kein Ernährungsberater, der sagt, das ist gut und das ist schlecht, sondern ich gebe immer Empfehlungen weiter.

00:26:32: Typische Streitthemen sind zum Beispiel Gluten oder Milchprodukte.

00:26:36: Ich bin niemand, der das komplett verteufelt.

00:26:39: Es gibt Hinweise darauf, dass sie in der Richtung darmfreundlicher Ernährung eher nicht so positiv sein sollen.

00:26:46: Deswegen empfehle ich auch generell immer, mach deine eigenen Erfahrungen.

00:26:51: Also wenn du unter Darmproblemen leidest, versuch mal, ein Monat lang auf Gluten zu verzichten und guck mal, ob sich irgendwas verändert.

00:26:58: Weil ganz viele Menschen sind glutensensitiv oder haben vielleicht eine Autimunerkrankung, die Zyliakie vertragen gar keinen Gluten und es... ist oft meist einfach ein großer Trigger oft.

00:27:07: Es muss jetzt nicht generell heißen, Gluten ist schlecht, sondern es soll einfach nur heißen.

00:27:12: Es gibt viele Menschen, die vertragen das einfach nicht, weil es einfach im Übermaß heute vorkommt in den Produkten, die wir zum Kaufen bekommen im Supermarkt, wie das der menschliche Körper eigentlich gar nicht richtig verwerten kann.

00:27:22: Das gleiche gilt für die Milchprodukte.

00:27:24: Da kannst du auch mal vier Wochen drauf.

00:27:26: verzichten und einfach mal gucken was so in deinem Körper passiert und ob du irgendwelche Veränderungen bemerkst.

00:27:33: und das sind oftmals einfach schon so einfach.

00:27:36: zwei Steps die sich einfach umsetzen lassen und wo man dann selber schon mal gucken kann, das sind so die Hauptprobleme bei Darmbeschwerten, wo Symptome verursachen oder verschlechtern können, wo schon einfach ganz, ganz viel bewegen können.

00:27:48: Sehr schön, also geht auch viel über.

00:27:50: einfach mal ausprobieren und schauen was, weil es ist ja auch immer was sehr Individuelles, würde ich sagen, der Darmba bei sich selbst, also probieren die Sachen umsetzen und wenn es nicht funktioniert, nochmal.

00:28:01: probieren.

00:28:02: Hast du so fünf Lebensmittel, die immer auf die Einkaufsliste gehören?

00:28:06: Auf jeden Fall Probiotika.

00:28:08: Also gerade jetzt, wenn es ums Thema natürliche Ernährung geht, nicht die synthetische Form in Kapseln, sondern zu gucken, dass du bei jeder Mahlzeit immer ein Esslöffel fermentiertes Gemüse zu dir nimmst.

00:28:20: Also Probiotika, fermentiertes Gemüse, das kann man auch super im Internet bestellen oder in Bioläden.

00:28:27: In den normalen Läden habe ich eher die Erfahrung gemacht, also in den kleineren Einkaufsläden, dass die oftmals mit zusetzen sind und mit Zucker zum Beispiel oder halt erhitzt sind.

00:28:36: Dann generell jedes Obst und Gemüse und hält auch Ballaststoffe, fördert die Darmbewegung und ist super für unsere Darmgesundheit, wirkt auch prebiotisch an unseren Körper.

00:28:48: Also damit hat man dann schon diese Kombination Probiotika und Prebiotika.

00:28:52: Lass uns Hülsenfrüchte mal als dritten Punkt mit dazunehmen.

00:28:56: finde ich richtig gut.

00:28:57: Viele Menschen meiden sie eher, da sie eher abgeschreckt von Verdauungsproblemen davon sind.

00:29:03: Das Problem mit den Hößenfrüchten ist aber generell, wenn du sie nicht verträgt hast, du entweder zu viel davon auf einmal genommen, dir fehlen vielleicht die Verdauungsenzyme, also irgendwas passt da schon in deinem Darmen nicht, wenn du Verdauungsbeschwerden davon bekommst.

00:29:16: Das ist gut zu wissen?

00:29:17: Ja.

00:29:18: Was super hilft, weil Hößenfrüchten ist die auch... selber zuzubereiten ist erstens günstiger und du kannst die entsprechend länger einweichen.

00:29:26: Dadurch sind sie besser bekömmlich und du kannst sie auch entsprechend länger kochen und daraus Sprossen ziehen, also dass sie dann quasi ein Tag, zwei Tage in Wasser eingelegt sind.

00:29:36: Dadurch sind sie dann erstens höher bio verfügbar, sie enthalten mehr Nährstoffe und du kannst sie dann noch besser vertragen, wenn sie einfach länger eingeweicht und länger gekocht sind.

00:29:44: Nüsse finde ich super, super wichtig.

00:29:47: Lass uns das mal als Nummer vier nehmen.

00:29:49: Nüsse sind eine sehr wertvolle Omega-III-Fettsäurequelle.

00:29:54: In unserer täglichen Ernährung ist es generell so, dass wir zu viel Omega-VI-Fettsäuren eigentlich zu uns nehmen, was letztendlich gerade für unser Herzgesundheit eigentlich für unser ganzes System, aber gerade fürs Herz so wichtig ist, auf die Fettsäuren zu achten und zwar auf die Guten.

00:30:10: Gute Omega-III-Quellen sind zum Beispiel Olivenöl, Avocado, aber gerade jetzt eigentlich alle Nuss-Sorten enthalten auch ganz, ganz viel Nährstoffe.

00:30:19: Wenn du Nüsse nicht gut verträgst, kannst du die auch keimen.

00:30:22: Du kannst sie auch einweichen, ein, zwei Tage in Wasser, dann sind sie besser verträglich.

00:30:27: Und sie haben eine höhere Nährstoffdichte.

00:30:30: Also Nüsse sind super, super wichtig.

00:30:32: Und dann als fünftes Lebensmittel, lass mich kurz überlegen, als fünftes Lebensmittel würde ich Haferflocken nennen.

00:30:39: Wenn du dich glutenfrei ernährst, Haferflocken an und für sich, sind da eigentlich glutenfrei.

00:30:44: Aber durch den Verarbeitungsprozess enthalten sie oft Gluten, weil in den selben Maschinen auch anderes Getreide verarbeitet wird.

00:30:52: Deswegen gibt es explizit glutenfreie Haferflocken.

00:30:54: Also wenn du die Möglichkeit hast, gerne auf glutenfreie Haferflocken, wenn du auf Gluten verzichten möchtest, gerade jetzt Richtung darmfreundliche Ernährung.

00:31:01: Die verwende ich eigentlich jeden Tag.

00:31:03: Das ist ein super Ballaststoff und ist für mich auch eine gute Möglichkeit, um auch die Verdauung nochmal so ein bisschen zu unterstützen mit Haferflocken und dann schön eingeweicht in Porridge.

00:31:12: Also esse ich auch total.

00:31:14: Ich auch.

00:31:16: Gut, dann haben wir unsere Einkaufsliste zusammen.

00:31:18: Wir haben über Ernährung gesprochen.

00:31:20: Natürlich ist eine gesunde Ernährung wichtig.

00:31:22: Wir haben ihn schon über Probiotika und Präbiotika gesprochen.

00:31:26: Aber wie schaffen wir es denn, da eine gesunde Balance zu finden?

00:31:30: Weil ich glaube, dass es auch wichtig ist, auch mal eine Pizza zwischendrin essen zu können.

00:31:34: Oder wie ist so deine Meinung dazu?

00:31:36: Sehe ich genau so.

00:31:37: Das Thema Stress in der Nährung ist auch ein ganz, ganz großer Faktor.

00:31:41: Wir haben ja gelernt, dass Stress nicht so gut ist für unseren Damen.

00:31:44: Ich komme aus der Zeit, ich habe damals, zwanzig, zwanzig Jahr komplett von heute auf morgen meine gesamte Ernährung umgestellt.

00:31:50: Ich habe mich vegan ernährt, glutenfrei, ohne Milchprodukte.

00:31:54: auch Lebensmittel weggelassen wie Soja, Produkte, Mais, Essig, Schokolade, Kaffee und ich konnte damit echt viel erreichen.

00:32:02: Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass gar nichts mehr ging von der Entgiftung und ich habe mich total verrückt gemacht damals und dachte mir, warum entgiftest du nicht mehr, warum funktioniert es nicht mehr?

00:32:13: Bis ich dann bemerkt habe, dass ich Stress habe durch diesen krassen Verzicht.

00:32:18: Ich habe zu viele Sachen weggelassen und es gibt viele, die ernähren sich so und ich habe auch viel erreicht natürlich, aber ich finde halt... Was ich dabei vergessen habe, ist das Mindset und ob das letztendlich in meinen Alltag reinpasst.

00:32:30: Ich habe auch oft so Gespräche mit Klienten nur dann auch sagen, ich kann das nicht umsetzen und ich finde, das ist auch so menschlich.

00:32:37: Was bringt es dir, wenn du hundert Prozent Verzicht machst und dir dann denkst, damit mache ich jetzt meinem Körper was Gutes, aber du einen ganzen Tag über Stress hast, weil du zu lange in der Küche stehst, weil du dir überlegst, was sollst du als nächstes kochen?

00:32:51: Ich habe damals so krass, ich habe ja damals meine Nebennieren gesteckt, die Nebennieren, die wollen das gar nicht, wenn wir zu lange Essensverzicht machen, also wenn wir zu lange Essenspausen haben.

00:33:01: Und deswegen habe ich geguckt, dass ich damals alle zwei Stunden irgendeine Kleinigkeit esse.

00:33:06: Und gerade in meiner Anfangszeit.

00:33:08: Ich war unterwegs in der Autowerkstatt und ich habe nicht meine Nebenjahrsnext dabei gehabt.

00:33:13: Und die Werkstatt hat länger benötigt für die Autoreparatur.

00:33:16: Ich bin fast am Rad gedreht.

00:33:17: Ich bin am Rad gedreht.

00:33:18: Ich habe mir überlegt, wo gibt es einen Supermarkt, wo ich mir einen Apfel oder eine Gurk gekaufen kann.

00:33:22: Und ich habe mich einfach total... total verrückt gemacht.

00:33:24: in dieser Zeit und im Nachhinein betrachtet, hätte ich einfach so viel schneller mein Ziel auch erreichen können, weil was viele Menschen gar nicht bedenken ist, wo erreichst du denn schneller dein Ziel, wenn du hundert Prozent umsetzt von deinen Ernährungsregeln?

00:33:37: in Anführungszeichen ganzen Tag Stress hast oder wenn du nur siebzig Prozent machst, der ab und zu vielleicht mal so wie du sagst, ne Pizza gönnst oder ein Eis oder im Urlaub einfach mal genießt und kein schlechtes Gewissen hast.

00:33:49: Keine Angst davor, dass jetzt dann irgendwelche Symptome willkommen.

00:33:52: Du machst nur siebzig Prozent, aber du erreichst doch so dein Ziel viel schneller.

00:33:57: weil dieser Stress, der blockiert dich, der blockiert dein Nervensystem, damit wissen wir jetzt, wird die Verdauung blockiert.

00:34:03: Und das war so wichtig für mich zu verstehen, weil auch wenn du nur siebzig Prozent machst, ist es möglich, dein System auch zu regenerieren.

00:34:11: Es kann sein, vielleicht brauchst du ein bisschen länger, auch wenn du länger brauchst, wie wenn du hundert Prozent machst.

00:34:16: Kann auch sein, du erreichst schneller dein Ziel, aber wichtig ist doch, dass du deinen Ziel erreichst.

00:34:20: Und es ist gar nicht immer notwendig, dass man hundert Prozent umsetzt, sondern es ist einfach zu gucken, wie fühle ich mich wohl in meinem Alltag, passt es in meinen Alltag.

00:34:30: Wenn ich drei Kinder habe, dann kann ich nicht jeden Tag fünf Mahlzeiten gucken, dass jeder irgendwie seine Vorleben bekommt.

00:34:37: Und ich habe zum Beispiel auch ein Mann zu Hause, der ändert sich total ungesund.

00:34:41: Der liebt Tiefkippitzer über alles.

00:34:43: Das ist eigentlich komplette Gegenteil von mir, was meine Ernährung angeht.

00:34:46: Und ich muss halt dann auch gucken, dass ich jeden Tag uns beide halt irgendwie ... wie koche.

00:34:51: und da funktioniert es halt nicht, wenn ich diese hundert Prozent mache.

00:34:53: und ich ernähre mich heute immer noch total gesund.

00:34:56: Ich engifte auch immer noch total gerne, aber ich mache halt nicht mehr diese hundert Prozent, ich mache jetzt nur noch achtzig oder siebzig Prozent.

00:35:02: Letzte Woche waren wir im Urlaub, habe ich auch mal eine Pizza gegessen oder ein Eis und ich habe das genossen.

00:35:07: Ich habe kein schlechtes Gewissen gehabt, ich habe auch nicht auf Symptome gewartet und jetzt bin ich wieder hier und jetzt kann ich mich wieder gesund ernähren und bin da vollkommen cool damit.

00:35:15: Also es ist auch so... wichtig zu beachten, dass gesunde Ernährung nicht immer komplette Verzicht bedeutet.

00:35:21: und einhundert Prozent umsetzen zu müssen, sondern einfach zu gucken, pickt dir ein paar Sachen raus von den Dingen, was wir heute besprechen und guck, was du dir und in dein Alltag passt und damit machst du auch schon richtig coole Sachen und mehr wie null.

00:35:31: Gut, dass

00:35:32: du es angesprochen hast, weil da ist es glaub auch wichtig so alles, was wir zwei heute miteinander besprechen.

00:35:37: Das kann ja sein, dass es nicht für alle auch Pasta-Musee, dass es einen individuellen Weg finden.

00:35:42: Und Ernährung ist auf jeden Fall ein wichtiger Teil, aber nicht alles, sondern da gibt es auch noch andere Themen.

00:35:48: Alltag, also Stress, Schlafen.

00:35:51: So was?

00:35:52: Wie wird sich das denn auf den

00:35:53: Darm aus?

00:35:54: Ernährung ist super, super wichtig.

00:35:56: Aber so wie du sagst, das hast du schon richtig erkannt, ist nicht das einzige.

00:36:00: Viele, die unter Beschwerden leiden, machen sich erstmal nur physikalisch gesehen im Körper Gedanken, was ist überhaupt kaputt.

00:36:08: Aber vielleicht ist da gar nichts kaputt und ist letztendlich der Alltag, wo Probleme verursacht.

00:36:13: Was einen großen Einfluss auf unsere Verdauung haben kann, ist Thema Stress, durch diese Verbindung zwischen Darm.

00:36:20: und Gehirn, also die Darmhirnachse, der sogenannte Vargosnerv sind beide Systeme miteinander verbunden und haben sowieso eine Autobahn und die tauschen sich immer gegenseitig aus.

00:36:31: und wenn eines der Systeme nicht richtig funktioniert oder Probleme macht, dann kann sich das auch aufs andere System auswirken.

00:36:39: Wenn ich sehr, sehr viel Stress habe, dann kann es sein, dass ich davon auch da ein Problem habe.

00:36:44: Das Thema mit Stress kommt so ein bisschen aus der Steinzeit.

00:36:47: Wir waren damals eigentlich richtigen Stress ausgesetzt, nicht so wie heute unserem Chef, unserem Nachbarn, unserer Schwiegermutter, sondern wir hatten damals wirklich krasse Probleme, zum Beispiel mit dem Sebelzahntiger.

00:37:00: Wenn wir mit dem begegnet sind, dann mussten wir dann immer schnell überlegen, entweder es gab eigentlich verschiedene Möglichkeiten, Todstellen, Ergrennen oder Kämpfen.

00:37:07: Und für Wechsel Rennen und Kämpfen war es super, super wichtig, dass unser Körper in den Stellen, die wir benötigen, zum Überleben alles mobilisiert und alles, was wir zum Überleben brauchen, um weg zu rennen oder zu kämpfen, wird dann gestärkt.

00:37:21: Also wir bekommen dann auf einmal ganz die Kraft in unseren Beinen oder unsere Popillen weiten sich, damit wir besser sehen können.

00:37:27: Und in dem Moment, wo dann alles in die notwendigen Systeme gefahren wird, Die ganze Kraft von uns im Körper ist dann natürlich auch keine Kraft mehr dafür, diese Systeme, die wir nicht benötigen, um überleben zu können.

00:37:41: So krass es sich anhört.

00:37:42: Also klar, wir brauchen unseren Damen überleben zu können.

00:37:44: Aber unsere Verdauung ist in dem Moment erst mal gar nicht so wichtig.

00:37:48: Deswegen wird in dieses System dann erst mal nicht so viel Kraft rein investiert.

00:37:53: Und das haben wir so ein bisschen aus der Steinzeit mitgenommen.

00:37:57: dass wir dann quasi, wenn wir Stress haben, die Systeme, die unser Körper nicht zum Überleben braucht, dann erst mal vernachlässigt werden.

00:38:04: Und deswegen neigen ganz, ganz viele Menschen, die Stress haben unter Verdauungsproblemen.

00:38:09: Das heißt, um sich kümmern, was Stress an geht, hast du schnelle Tipps, wie man den Stress weniger?

00:38:16: machen kann.

00:38:17: Ich habe ganz viele Tipps.

00:38:18: Stress ist eines meiner Lieblingsthemen.

00:38:21: Man sagt auch immer, wenn irgendwas ist.

00:38:23: Ja, es liegt am Stress.

00:38:24: Irgendwie hat doch gefühlt auch jeder Stress, aber muss nicht sein.

00:38:28: Dann beschränken wir uns auch wieder auf die guten magischen Fünf, was wären so die Tipps für ein besseres Wohlbefinden und weniger Stress.

00:38:35: Also, das, was mir super, super viel gebracht hat, gerade Richtung Persönlichkeitsentwicklung, sich einmal Gedanken zu machen, wie zufrieden bin ich gerade mit meinem Leben.

00:38:45: Ganz viele Menschen arbeiten in einem Job, wo sie nicht erfüllt, wo ihnen keine Freude macht, wohnen mit Nachbarn zusammen, die sie nicht leiden können, haben einen Partner, mit dem sie Probleme

00:38:55: haben.

00:38:56: Das ist wirklich der aller, aller wichtigste Step, dass du für dich guckst, was kannst du tun, damit du wieder glücklich wirst, weil das unbewusst ganz, ganz viel Stress triggert.

00:39:05: Und das war bei mir so das größte eigentlich, was richtig, richtig viel gebracht hat.

00:39:09: Ich habe mir damals, wo ich mich zum ersten Mal damit auseinandergesetzt habe, eine Liste gemacht mit all den Dingen, die ich umsetzt oder die ich im Leben noch erreichen möchte, also wie so eine Art Löffelliste.

00:39:19: Und da standen Dinge drauf, wo ich mir teilweise gedacht habe, wie sollst du das machen?

00:39:22: Aber ich habe jetzt echt wirklich von dieser Löffelliste... Ich habe das meiste davon geschafft.

00:39:27: Ich habe eine Ausbildung einfach noch mal gemacht.

00:39:30: Das ist so krass, hätte ich damals einfach nicht gedacht, dass ich so etwas schaffe, dass ich dafür Zeit habe.

00:39:34: Ich habe mir einen Hund geholt.

00:39:35: Ich habe heute eine Ernährungsberaterin.

00:39:38: Ich bin in Länder gereist, wo ich einfach noch Wunsch hatte, noch mal hinzureißen, obwohl ich krass viel Flugangst habe.

00:39:44: Und da habe ich einfach ganz, ganz viel umgesetzt.

00:39:46: Und das ist so wirklich das aller, allerwichtigste.

00:39:48: Das nächste.

00:39:49: Gerade an uns Frauen, unsere inneren Antreiber anzugehen, unsere Glaubenssätze.

00:39:53: Wir Frauen, wir versuchen es jedem im Recht zu machen.

00:39:56: Wir trauen uns, sich hinein zu sagen, also wir sind eigentlich immer so in letzter Stelle und der Hintergrund von dem Ganzen ist, dass wir so programmiert sind.

00:40:04: aus unserer Kindheit, haben sich unsere Glaubenssätze entwickelt und die bereiten uns im Alltag unbewusst ganz, ganz viel Stress.

00:40:11: Und die kann man auch super einfach auflösen.

00:40:13: Klassen mit viel Arbeit verbunden, aber es möglich, die loszuwerden, mit den entsprechenden Tours.

00:40:19: Das sind so eigentlich die zwei wichtigsten Sachen.

00:40:22: Ansonsten, was auch noch super wichtig ist, ist den Vargosnerv zu stärken.

00:40:25: Das kann man super einfach machen mit Atemübungen zum Beispiel.

00:40:29: Also eine einfache Atemübung ist zum Beispiel die foursevenacht Atemübung, länger auszuatmen, wie man einatmet.

00:40:37: Also vier Sekunden einatmen, sieben Sekunden Atem halten und acht Sekunden ausatmen.

00:40:43: Und das kannst du mal ausprobieren, das ist gar nicht so einfach und das zeigt doch ganz schnell, wie gestresst du bist.

00:40:49: wie gut du das dann umsetzen kannst.

00:40:51: Oder gerade auch, lass uns das mal als vierten Tipp nehmen, die Bauchatmung.

00:40:56: Viele Menschen, es ist unsere natürliche Art und Weise, über den Bauch zu atmen.

00:41:00: Aber viele Menschen atmen nicht über den Bauch, sondern über die Brust.

00:41:04: Das kann sich jetzt jeder mal eine Hand auf den Bauch legen und eine Hand auf die Brust und gucken, wenn man ganz tief einatmet und ausatmet, was sich bewegt.

00:41:13: Und daran merkt man auch, Guter mal, ob man gestresst ist oder nicht gestresst ist.

00:41:17: Und das ist auch so eine Sache.

00:41:19: Das kann man auch im Liegen zum Beispiel machen.

00:41:21: Da merkt man das dann auch noch mal ein bisschen besser, was sich wirklich bewegt.

00:41:24: Und wenn ich richtig krass gestresst bin, dann mache ich auch eine Bauchatmung.

00:41:29: Kann man auch kombinieren mit der vier, sieben, acht Atemübung zum Stärken von dem Vargusnerv.

00:41:33: Hilfe in den Vargusnerv ist zum Beispiel auch Summen.

00:41:37: Also so zum Beispiel oder Singen zum Beispiel ist auch richtig, richtig cool.

00:41:41: Also da gibt es richtig coole YouTube-Videos.

00:41:43: Und das sind mal vier coole Tipps.

00:41:45: Und ansonsten Nummer fünf ist, ein Ausgleich zu finden.

00:41:50: Also ich erlebte es immer wieder.

00:41:51: Ich war selber in dieser Situation, dass ich einfach jeden Tag neun Stunden arbeiten, nach Hause, werden sich schauen, essen und ins Bett gehen.

00:42:00: Und man erlebt unter tags so viel Stress.

00:42:03: Stress gehört mittlerweile zu unserer Gesellschaft mit dazu, weil nicht heißen, dass Stress gut ist.

00:42:08: Aber viel wichtiger ist ja, viele versuchen dann immer zu gucken, was kann ich gegen den Stress machen.

00:42:12: Ich muss erstmal alles eliminieren, was mich stresst.

00:42:15: Aber viel wichtiger ist ja, wie wir damit umgehen.

00:42:17: Und wenn wir diesen Stress in unserem Körper haben, brauchen wir irgendein Ventil, um das Ganze wieder rauszulassen.

00:42:23: Es gibt ja jetzt nicht den einen Tipp.

00:42:25: Ich persönlich finde es nicht sinnvoll, einfach irgendwas zu machen, sondern zu gucken, was dein Ventil ist.

00:42:30: Das kann zum Beispiel Sport sein, das kann Bewegung einer frischen Luft sein, das kann Yoga sein, Meditation.

00:42:36: Da ist für jeden so dieses eigene Ventil.

00:42:39: Ich persönlich bin zum Beispiel auch gar kein Yoga-Mensch oder Meditation.

00:42:42: Ich weiß nicht, das funktioniert bei mir irgendwie nicht.

00:42:45: Bewege mich dafür aber super gern, gehe jeden Tag zweimal mit meinem Hund spazieren.

00:42:49: Und das ist super, super eben wichtig, dass man seinen Ventil findet.

00:42:53: und das dann auch wirklich jeden Tag in den Alltag einbaut und sich Zeit nimmt für sich und nicht immer nur für andere da ist.

00:43:00: Und natürlich über den Schlaf brauchen wir gar nicht reden, ist natürlich auch wichtig.

00:43:04: Würdest du auch so sagen, sieben, acht Stunden ist der perfekte Schlaf?

00:43:08: Das kommt auf den Menschen drauf an, würde ich sagen.

00:43:10: Also eine pauschale Antwort gibt es da nicht.

00:43:12: Es gibt Menschen, die kommen mit weniger Schlaf zurecht.

00:43:14: Ich finde es dann mal super wichtig, auf seinem Bauchgefühl zu hören.

00:43:17: Ich bin generell jemand, ich brauche echt viel Schlaf.

00:43:20: Also wenn ich meine acht Stunden nicht bekomme, dann bin ich am nächsten Tag auf meinen Mittagsschlaf.

00:43:29: Also pauschal lässt sich das nicht beantworten.

00:43:32: Findet es, wo du dich wohlfühlst und guckt, dass du das auch einhalten kannst, weil grad wenn du nicht ausgeschlafen bist, werden dann oftmals auch Systeme vernachlässigt unter Tags, die du benötigst, wie zum Beispiel die Verdauung.

00:43:44: Oder ich zum Beispiel, wenn ich zu wenig schlafe, ich hab dann auch ein erhöhtes Stress empfinden.

00:43:49: super, super wichtig und hat auch Einfluss auf jeden Fall auf unsere Darmgesundheit.

00:43:53: Gut, also wir haben schon große Themen abgearbeitet.

00:43:56: Die Ernährung, den Alltag, den Stress, den Schlaf.

00:43:59: Über was sich jetzt auch noch sehr, sehr gerne reden würde, ist unser Stuhlgang.

00:44:03: Du hast es ja am Anfang schon angesprochen, dass man diesen Stuhltest machen kann, wenn man den jetzt gemacht hat oder kurz davor steht.

00:44:09: Aber also der Stuhl sagt ja auch sehr viel über uns.

00:44:14: Also war es dann so oder ist es so, dass du, wenn du auf dem Klo warst, dir den anschaust und so deutes oder können wir das vielleicht machen und gibts da irgendwie so, okay, das sagt jetzt das aus und das sagt jetzt das aus?

00:44:24: Der Stuhlgang ist der günstigste Test, den du machen kannst, weil der kostet dich gar nichts, außer eine Minute Zeit.

00:44:31: Ich bin bereit, sagt mir alles darüber.

00:44:34: Das ist tatsächlich auch so eine Sache, wo mich auch einfach immer schon begleitet hat.

00:44:39: Im Nachhinein betrachtet weiß ich, was ich für Riesenprobleme hatte.

00:44:42: Ich das einfach auch wieder als so normal fand, also der perfekte Stuhlgang.

00:44:46: ist so, dass er braun ist von der Farbe her.

00:44:48: Ich hatte das eine Zeit lang bei mir früher auch, dass der so schwarz war, so ganz dunkel.

00:44:54: Das lag daran, weil ich extrem viele Blaubeeren gegessen habe.

00:44:57: Oder bei rote Bilde zum Beispiel kann der rot sein, da erschrecken dann manche und denken, es wäre Blut.

00:45:02: Ganz wichtig, wenn wirklich Blut in einem Stuhlgang ist, wirklich hinzugucken, regelmäßig ab zum Arzt, ab in die Notaufnahme.

00:45:09: Das ist wirklich was ernst zu nehmen, das würde ich sofort magendarm Spiegelung machen.

00:45:12: Also im Idealfall ist er braun.

00:45:14: Von der Konsistenz her ist es so, dass er weder zu fest noch zu flüssig ist.

00:45:19: Also du solltest kein Klopapier verwenden beim Abwischen und er sollte auch keine Nahrungsmittelreste enthalten.

00:45:26: Weil wenn das der Fall ist, dann ist es oftmals ein Zeichen von der Bauchspeicheltrüse, das da wichtige Enzyme fehlen zum Verdauen.

00:45:32: Ansonsten ist es auch super, super wichtig mal zu gucken.

00:45:35: Geht nicht bei jeder Toilette, bei den älteren Toiletten ist es ein bisschen einfacher.

00:45:39: Zu gucken schwimmt der Stuhlgang.

00:45:41: oder sinkt er auf dem Boden.

00:45:43: Wenn er schwimmt, dann ist das ein Zeichen von einem Fettstuhl.

00:45:46: Also, dass zu viel Fett in deinem Stuhl ist, segt dann oftmals daran, weil die Bauchspeicheltrüse die richtigen Enzyme nicht richtig produzieren können.

00:45:54: Genau, das wären jetzt so meine Tipps für den perfekten Stuhlgang.

00:45:57: Und durch wirklich jedem, jedem ans Herz legen.

00:46:00: Und gerade wenn du wirklich ernstzunehmende Erkrankungen hast, guck auch echt wirklich, ob das Passt also gerade wenn die Farbe nicht passt oder wenn Blut am Stuhlgang ist.

00:46:10: Das sind so Sachen die sollte man wirklich wirklich ernst nehmen und da kann man auch ernst zu nehmen hinter Erkrankungen auch wirklich auch schon dran erkennen.

00:46:17: Gut ich werde das jetzt auch oder ich mach das öfters und denke mir dann auch so okay das ist vielleicht nicht so gut aber das ist jetzt nochmal gut zu hören was nicht sein sollte.

00:46:27: Ich habe jetzt so viel Wissen in mir und so viel Trang, weil es gab viele Sachen, die du angesprochen hast, die ich bei mir auch dachte, okay, das können vielleicht nicht so gut sein.

00:46:35: Dann haben wir jetzt den Schulgang auch abgehakt.

00:46:37: Und über was ich auch noch sprechen möchte, weiß mir doch oft, das Wort aufbloppt auch auf Social Media.

00:46:43: Ganz viel ist der Reizdar.

00:46:44: Was können wir darüber sagen?

00:46:46: Ist es auch eine von vielen Erkrankungen?

00:46:48: Ist es vielleicht die schlimmste?

00:46:49: Ist es überhaupt eine Erkrankung?

00:46:51: Ich sehe Reizdarm nicht als Erkrankung, ich sehe das eher als eine Diagnose.

00:46:55: Oftmals bedeutet Reizdarm einfach nur als Diagnose, wir wissen nicht, was die Ursache ist.

00:47:02: Ich habe damals auch Reizdarm als Diagnose bekommen von meinem Arzt.

00:47:05: Interessanterweise, wie sich wahrscheinlich hier viele wiedererkennen.

00:47:10: Ich habe ja damals noch nicht so ein gutes Körpergefühl gehabt, wie ich es heute habe.

00:47:13: Ich bin damals zum Gastrointrologen gegangen und habe gesagt, ich habe Lehungen und ich vertrag irgendwie ein paar Lebensmittel nicht.

00:47:19: Der Arzt hat mich weder angeguckt, hat mir keine Magendarm-Spiegelung gegeben, hat mir keine Fragen gestellt und hat mir dann sofort gesagt, Sie haben Reizdarm, dagegen kann man nichts tun.

00:47:29: Und deswegen finde ich das Thema super, super wichtig anzusprechen, weil viele bekommen auch diese Diagnose und denken dann, sie müssten für immer damit leben.

00:47:37: Aber für Reizdamm gibt es auch Ursachen.

00:47:40: Also auch wenn jetzt jemand sagt, du kannst gegen deinen Reizdamm nichts machen, es gibt Ursachen, warum der Reizdamm ausgelöst wurde, die eigentliche Krankung.

00:47:48: ist nicht der Reizdarm, sondern die Symptome oder die Ursachen.

00:47:52: Und die Ursachen, die kann man angehen.

00:47:54: Es kann zum Beispiel was Kleines sein in Anführungszeichen, zum Beispiel zu viel Stress im Alltag, auch, dass ich vielleicht nicht so achtsam esse.

00:48:01: kann sein, dass ich Magen-Säure mangeln habe.

00:48:04: Ganz, ganz viele Menschen bekommen das auch, weil sie in der Vergangenheit zu viel Antibiotika gegessen haben, zu viel Antibiotika bekommen haben und dann ihren Darm nicht richtig aufgebaut haben.

00:48:15: Andere Medikamente wie Protonenpumpenhemmer zum Beispiel, kann auch seine Dysbiose und dass wir zu viel schlechte Darmbakterien im Darm haben, irgendwelche Parasiten, also das ist wirklich eine ganz große Liste an Symptomen und ... Super, super wichtig für alle Betroffene zu wissen ist.

00:48:32: Es wird davon ausgegangen, dass... Es gibt keine Zahlen, die wirklich genau sagen, wie viele Leute davon betroffen sind.

00:48:59: Ich habe gestern noch recherchiert, es wird davon ausgegangen.

00:49:01: Laut Internet, laut Studien.

00:49:03: zwischen null und dreißig Prozent.

00:49:06: Also null ist auch schon mal eine relativ coole Aussage.

00:49:09: Also es gibt keine genauen Zahlen, aber ich merke das gerade auch bei mir in den Beratungen, wenn da jemand kommt mit Reizdaben, ich schick den immer erst los und sage, okay, mach mal einen Test auf dünneren Febesiedelungen über einen Atemtest und guck mal, ob du das hast.

00:49:20: Aber selbst diese Diagnose dünneren Febesiedelungen, wenn die rauskommt, ist auch nicht die Ursache für deine Beschwerden oder für deinen Reizdaben, sondern die hat wiederum auch nochmal eigene Ursachen.

00:49:30: Also ich finde es super, super wichtig da aufzuklären.

00:49:33: Ich hatte früher auch einen Reizdamm.

00:49:35: Ich bin es los geworden und ja auch klar, wenn es nicht möglich ist, offiziell, das gesagt wird, du musst für immer damit leben.

00:49:42: Aber frag dich immer, wie bei allen anderen Magendamenbeschwerden eigentlich auch.

00:49:46: Was ist die Ursache hinter deinem Beschwerden, hinter deinem Reizdamm?

00:49:50: Und dann hast du die Möglichkeit, Symptome zu lindern oder im besten Fall sogar los zu werden.

00:49:55: Und

00:49:55: alles das über was wir gerade gesprochen haben hilft wahrscheinlich auch gegen Reizdarm, aber gibt es da irgendwas Spezielles, was man dann tun sollte, wenn man den Reizdarm hat?

00:50:05: Wenn du unter einem Reizdarm leidest, empfehle ich dir als allererstes unbedingt den Dünn am Fehlbesiedelungstest, weil wenn der positiv ist, würde ich dir zum Beispiel gar nicht erst empfehlen, dass du... Probiotika und Prebiotika nehmen soll.

00:50:18: Da empfiehlt es sich auf Fortmaps zu verzichten.

00:50:21: So eine Lebensmittelgruppe, die ein bisschen schwerer verdaubar ist.

00:50:25: Zum Beispiel fermentiert das, die sollte man da eher meiden, aber auch nur über einen gewissen Zeitraum.

00:50:31: Weil man durch diese Fortmaps, also ganz viele Obst und Gemüse, wo man da meiden sollte, wo viele Fortmaps enthalten, dadurch schränkt man seine Ernährung ein.

00:50:38: Und das ist natürlich wichtiges Futter für unsere Darmbakterien.

00:50:41: Und man ernährt sich da sehr, sehr einseitig.

00:50:42: Also ich empfehle das generell.

00:50:45: zwölf Wochen maximal wirklich zu machen und dann wirklich in der Zeit zu gucken, was sind die Ursachen und die Ursachen anzugehen.

00:50:52: Das ist so eine Sache, wo ich sage, wenn du Reizstamm hast oder eine Dynamfeebesiedelung, guck mal immer mit den Fortmaps, dass du die weglässt über zwölf Wochen und mal guckst, merkst du da schon eine Verbesserung.

00:51:03: Da haben ganz, ganz viele Menschen das Gefühl, dass sich dann was verändert.

00:51:08: Und ansonsten ja auf jeden Fall, wenn du Reizstamm hast, die Tipps umzusetzen, die wir jetzt alle angesprochen haben und nicht nur, sondern nach der Ursache zu gucken.

00:51:19: Weil selbst wenn du irgendwie jetzt dein Reizdamm in den Griff bekommst, deine Symptome los hast oder die dünnen Febesiedelungen im besten Fall weg hast und du hast die Ursachen immer noch zum Beispiel zu viel Stress, dann kommt der in einem halben Jahr oder einem Jahr wieder.

00:51:33: Vielen Dank, dass du auch über das Thema aufgeklärt hast.

00:51:36: Das ist ein wichtiges Thema.

00:51:37: Wenn du jetzt unseren Hörerinnen und Hörern nur noch einen einzigen Tipp für den gesunden Darm geben dürftest, Welche wäre es?

00:51:45: Schau nach der Ursache.

00:51:47: Das ist der aller, aller wichtigste Tipp.

00:51:48: Weil viele Menschen gucken nur nach den Symptomen, nehmen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und gucken dann, was kann ich gegen die Symptome tun?

00:51:57: Und niemand fragt eigentlich, was ist die Ursache?

00:52:00: Und klar, es ist immer möglich durch Medikamente oder andere Dinge, meine Symptome zu verbessern.

00:52:05: Aber wenn wir die Ursache nicht rausfinden, dann kann das Problem immer wieder kommen.

00:52:09: Oder es kommt dann an irgendeine andere Stelle in unserem Körper wieder.

00:52:13: Das ist eigentlich so meine Mission nach außen, wo ich sage, das ist eigentlich das Allerwichtigste.

00:52:18: Schau nach der Ursache für deine Beschwerden.

00:52:20: Du hast jetzt schon Mission angesprochen.

00:52:22: Du hast jetzt über fünf Jahre lang einiges durchgemacht, dir einiges angeeignet.

00:52:25: Das gibt es jetzt auch weiter wie und wo.

00:52:28: Also du findest mich auf Instagram unter meinem Kanal Heile Selbs.

00:52:31: Da gebe ich ganz, ganz viele Tipps zur darmfreundlichen Ernährung, auch vor allem ums Thema Reizdarm und Dünnampfehlbesiedelung.

00:52:38: Oder du kannst mich auch im Internet finden über meine Homepage www.heileselbs.de.

00:52:43: Und persönlich in Kontakt treten kannst du bei mir auch auf jeden Fall über Instagram.

00:52:48: Freu ich mich, wenn du da mal vorbeischaust.

00:52:49: Hast

00:52:50: du noch einen Platz für Klientinnen und Klienten?

00:52:52: Ja, auf jeden Fall.

00:52:53: Immer.

00:52:54: Gerne.

00:52:54: Ich bin generell eigentlich so ein Wöcke-Hollig.

00:52:56: Ich habe viel zu wenig Zeit, aber ich gucke immer, dass ich irgendwie irgendjemand unterkrieg, weil ich einfach immer so dieses Gefühl habe, ich sage, das fühlt sich an wie so eine Seelenmission bei mir irgendwie, dass ich einfach so viel wie möglich Menschen helfen kann.

00:53:08: Ich finde es total toll, weil ich finde auch oder glaube auch daran, dass jeder Mensch auf der Welt so eine kleine Mission hat oder nen Zinn, warum er da ist und das ist total schön, dass du deine gefunden hast.

00:53:17: Das ist total schön, dass du heute bei mir warst und wir jetzt fast ne Stunde, über ne Stunde darüber geredet haben.

00:53:23: Ich fand es sehr, sehr spannend und bedanke mich sehr, dass du da warst.

00:53:28: Ja, danke dir.